Tagesgeldkonto Anbieter

Fast jedes Kreditinstitut vor Ort bietet mittlerweile ein Tagesgeldkonto an, meist aber zu wesentlich ungünstigeren Konditionen als bei den Online-Banken. Bei den örtlichen Bankhäusern wird in vielen Fällen ein Zinssatz gezahlt, der nur um 0,5 Prozent höher liegt als beim herkömmlichen Sparbuch. Dessen Zinssatz liegt in der Regel bei 0,25 Prozent jährlich. Die höchsten Tagesgeldzinssätze betragen derzeit 1,2 Prozent und werden von Online-Banken offeriert.

Deshalb empfiehlt es sich, ein Tagesgeldkonto bei einer Online-Bank zu eröffnen. Aber wie findet man diese? Bei der Suche nach der günstigsten Bank ist wiederum das Internet behilflich. Hier gibt es eine Menge an Homepages, die sich auf den Vergleich von Tagesgeldkonto Anbietern spezialisiert haben. Wer bei einer Suchmaschine die Wörter “Tagesgeldkonto Vergleich” eingibt, bekommt eine entsprechende Auswahl an Portalen angezeigt.

Wenn man sich für ein Portal entschieden hat, werden die günstigsten Anbieter auf den vordersten Platzierungen angezeigt. Auch Sonderaktionen wie beispielsweise ein Bonus zur Kontoeröffnung werden hier mit erwähnt. Der gezahlte Bonus kann hier durchaus 50 Euro betragen. Genaueres kann auf dem Vergleichsportal respektive der Homepage der Online-Bank in Erfahrung gebracht werden.

Bei der Wahl des jeweiligen Anbieters sollte man darauf achten, ob dieser eine Mindesteinlage für ein Tagesgeldkonto verlangt und ob auch ein Höchstbetrag angegeben wird, bis zu dem der höhere Zinssatz gilt. Wenn eine Mindestgeldeinlage verlangt wird, sind dies in der Regel 500 Euro. Einige Online-Banken geben keinen Höchstbetrag an, bei anderen wiederum liegt er beispielsweise bei 10.000 Euro. Jeder Euro, der mehr auf dem Konto ist, wird dann mit einem geringeren Zinssatz bedacht.

Es sollte ebenfalls darauf geachtet werden, ob die anfallenden Zinsen vierteljährlich oder nur einmal im Jahr ausbezahlt werden. Erfolgt die Zahlung vierteljährlich, profitiert man hier vom Zinseszins-Effekt.

Generell sollte die Führung eines Tagesgeldkontos kostenlos sein. Schließlich arbeitet die Bank mit dem Geld, dass sie anderen Kunden beispielsweise als Kredit zur Verfügung stellt. Trotzdem besteht tagtäglich die Möglichkeit, über das gesamte Guthaben oder Teile davon zu verfügen.

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